Ratgeber

Was kostet Online-Terminbuchung? Preise für Friseure, Kosmetik, Praxen und Handwerk

Stand: August 2026

Online-Terminbuchung für einen Friseursalon kostet bei den meisten Anbietern zwischen 20 und 100 € im Monat, je nach Funktionsumfang. Bei MDE Digital liegt der Preis bei 99 € pro Monat inklusive aller Funktionen, dazu einmalig 290 € für die Einrichtung. Damit ist von Anfang an klar, was ankommt — ohne versteckte Zusatzkosten pro gebuchtem Termin.

Warum die Preise so unterschiedlich sind

Der Einstieg ist tatsächlich günstig: cituro nennt für den Tarif Basic mit einem buchbaren Kalender 19 € im Monat (17 € bei jährlicher Zahlung), studiolution für das Paket „Uschi“ 27,95 € bei einer Person — Nettopreise laut Preisseiten, abgerufen am 27. Juli 2026. Der beworbene Preis gilt aber fast immer für genau einen Kalender; jeder weitere Stuhlplatz kostet extra, bei cituro je nach Tarif 5 bis 8 €, bei studiolution 2,95 € pro Person. Rechnen Sie es nach: cituro Professional mit drei Kalendern sind 39 € + 2 × 7 € = 53 € netto, rund 63 € brutto; Time Globe verlangt im Paket S für 1–3 Mitarbeiter 49 € netto, mit Salon-App 78 € netto, dazu einmalig 199 € Einrichtung. Ein Salon mit zwei oder drei Stuhlplätzen landet damit bei etwa 40 bis 90 € brutto im Monat — je nachdem, welche Module dazukommen.

Andere Anbieter berechnen Gebühren pro Buchung oder binden länger: Terminbuch.de rechnet 4,90 € Grundgebühr plus 0,30 € je Kundenbuchung ab (gedeckelt bei 59 € im Monat, netto), Shore nennt zwölf Monate Grundlaufzeit, Time Globe 24 Monate. Das sind unterschiedliche Preismodelle, keine Fallen — man sollte sie beim Vergleich nur kennen. Und ein Grund für die Spanne nach oben: Salonsoftware ist als Gattung teurer als ein branchenneutrales Buchungstool, weil sie meist Kasse, TSE und Kundenbindung mitbringt; wer nur einen Kalender braucht, findet generische Werkzeuge ab rund 12 bis 14 € im Monat.

Was im Preis von 99 € enthalten ist

Bei MDE Digital ist der monatliche Preis von 99 € ein Festpreis ohne Zusatzkosten pro Buchung:

  • Online-Terminkalender: jederzeit buchbar, rund um die Uhr.
  • Kundenkartei: mit vollständiger Buchungshistorie.
  • Warteliste: für ausgebuchte Termine.
  • Newsletter-Funktion: für Aktionen und Erinnerungen.

Dazu kommt einmalig 290 € für die Einrichtung. In diesem Betrag steckt die komplette Konfiguration: Dienstleistungen, Öffnungszeiten, Mitarbeiterkalender und die Anbindung an Ihr Google-Unternehmensprofil, damit Kundschaft direkt aus der Google-Suche heraus buchen kann.

Lohnt sich das für einen kleinen Salon?

Ein Termin, der wegen eines verpassten Anrufs gar nicht erst zustande kommt, taucht in keiner Auswertung auf — und ist trotzdem der eigentliche Gegenwert eines Buchungssystems. Wer regelmäßig Anrufe während der Arbeit am Kunden verpasst oder abends keine Buchungen mehr annehmen kann, verliert genau solche Termine an einen Salon, der rund um die Uhr buchbar war. Ob sich das System trägt, entscheidet sich daran, wie viele davon zurückkommen und was von jedem einzelnen übrig bleibt.

Konkret gerechnet: 99 € im Monat sind 1.188 € im Jahr, im ersten Jahr kommt die einmalige Einrichtung von 290 € hinzu — zusammen also 1.478 € im ersten Jahr. In Kombination mit einem Website-Paket entfällt die Einrichtung, dann bleibt es auch im ersten Jahr bei 1.188 €. Gegenrechnen sollten Sie diese Summe aber nicht mit dem Umsatz einer Behandlung, sondern mit dem, was davon nach Material, Arbeitszeit und Anteil an Miete und Energie übrig bleibt: dem Deckungsbeitrag. Ein frei gewähltes Rechenbeispiel, das Sie durch Ihre eigenen Werte ersetzen sollten: Bleiben von einer Behandlung für 50 € am Ende 20 € übrig, sind für 1.478 € rund 74 zusätzliche Termine im Jahr nötig, gut sechs im Monat; bleiben 30 € übrig, sind es rund 50 im Jahr. Ab dem zweiten Jahr fällt die Einrichtung weg und die nötige Zahl sinkt. Setzen Sie Ihre eigene Kalkulation ein — dann ist das Ergebnis keine Werbeaussage mehr, sondern Ihre Zahl.

Gerade für Salons im Kreis Altenkirchen und im Westerwald, wo die Kundschaft häufig aus der näheren Umgebung kommt und Empfehlungen über Google und persönliche Weiterempfehlung eine große Rolle spielen, zahlt sich außerdem die Sichtbarkeit im Google-Unternehmensprofil aus — Buchungen laufen dort direkt ohne Umweg über die eigene Website.

Was Online-Terminbuchung im Alltag verändert

Der finanzielle Effekt ist der eine Teil, der organisatorische der andere. Ohne festes System landen Terminanfragen auf Zetteln, im Kopf oder verstreut über WhatsApp-Nachrichten, die während eines Haarschnitts leicht untergehen. Ein zentraler Online-Kalender bündelt alle Anfragen an einer Stelle, unabhängig davon, ob jemand über Google, die eigene Website oder Instagram bucht.

Automatische Terminerinnerungen reduzieren zusätzlich die Zahl der Kundinnen und Kunden, die einen Termin schlicht vergessen — ein Effekt, der sich direkt in weniger Leerlaufzeiten am Stuhl niederschlägt. Die Kundenkartei wiederum macht es einfacher, Stammkundschaft gezielt anzuschreiben, etwa wenn ein Termin länger zurückliegt als üblich.

Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten

Neben dem reinen Preis lohnt sich ein Blick auf drei Punkte: Gibt es Kosten pro Buchung, die bei hohem Kundenaufkommen ins Gewicht fallen? Ist eine Mindestlaufzeit vorgeschrieben, die eine spätere Kündigung erschwert? Und ist die Anbindung an das Google-Unternehmensprofil enthalten, oder muss diese separat eingerichtet werden? Diese drei Fragen entscheiden oft mehr über die tatsächlichen Kosten als der monatliche Grundpreis allein.

Kombination mit Website oder Hosting

Wer bereits eine Website plant oder eine neue braucht, kann Online-Terminbuchung und Website kombinieren: 1.400 € einmalig für die Website plus 99 € im Monat für die Terminbuchung — die sonst fällige Einrichtungsgebühr von 290 € entfällt in dieser Kombination. Für laufendes Hosting und Pflege der Website kommen ab 29 € im Monat dazu. Was eine Website insgesamt kostet, schlüsseln wir im Ratgeber zu Website-Kosten auf.

Was in anderen Branchen anders ist

Der Grundpreis ist überall derselbe — was ihn bei den übrigen Anbietern nach oben treibt, ist von Branche zu Branche verschieden. Alle Anbieterzahlen unten stammen von den öffentlichen Preisseiten, abgerufen am 26. Juli 2026, und sind Nettobeträge, sofern nicht anders vermerkt; auf unserer Rechnung erscheint keine Umsatzsteuer (Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG).

Kosmetikstudio: Anzahlung und Kabine wechseln den Tarif

Ein Kosmetikstudio bucht selten hunderte Termine im Monat — dafür sind die Behandlungen lang und wertvoll. Teuer wird es deshalb nicht über die Menge, sondern über zwei Funktionen: eine Anzahlung bei der Buchung und getrennt buchbare Kabinen oder Geräte. Bei cituro gehören Online-Bezahlung und Gutscheine erst zum Standard-Tarif, also 29 € statt 19 €, eine zweite Kabine als eigener Kalender kostet weitere 6 € — zusammen rund 42 € brutto. Bei Shore ist die Vorabzahlung im Booking-Tarif ab 59,90 € netto enthalten. Statt des beworbenen Einstiegspreises landet ein Studio damit realistisch bei 40 bis 70 € brutto im Monat.

Was in den Kalender gehört: eigene Dauer je Behandlung, Einwirkzeiten mit freiem Zwischenfenster (während die Maske wirkt, ist die Kabine belegt, Sie aber frei) und Zeit fürs Herrichten. Die ersten drei Punkte deckt unser System ab. Was es nicht kann: Anzahlung, Online-Vorkasse und Gutscheinverkauf — und geplant wird nach Mitarbeiterinnen, nicht nach Räumen. Wer auf eines von beidem angewiesen ist, ist bei einem Anbieter mit Zahlungs- und Ressourcenmodul besser aufgehoben, und das sagen wir im Erstgespräch auch so.

Nagelstudio: Auffüllen und Neumodellage sind nicht dasselbe

Der häufigste Grund, warum Online-Buchung im Nagelstudio nach vier Wochen wieder abgeschaltet wird, ist ein Kalender, der jede Leistung gleich lang plant. Auffüllen und Neumodellage unterscheiden sich um eine Stunde und mehr; wer das nicht trennt, verplant sich reihenweise. Wichtiger als der Kalender ist im Studio aber die Warteliste: Kurzfristige Absagen treffen Studios härter als die meisten anderen Betriebe, weil eine freie Stunde am Nachmittag kaum noch zu füllen ist. Warteliste und automatische Erinnerung am Vortag sind bei uns im Festpreis enthalten.

Physiotherapie: der Kostentreiber heißt Ressource, nicht Patient

An einem Termin hängt hier selten nur eine Person: Manuelle Therapie braucht Behandler und Kabine, Gerätetraining ein Gerät, Extension einen bestimmten Raum. Genau das rechnen die üblichen Anbieter einzeln ab. Drei parallel arbeitende Behandler sind bei cituro der Standard-Tarif (29 €, weil das Ressourcenmanagement erst dort enthalten ist) plus zwei weitere Kalender à 6 € — zusammen 41 € netto. Bei Terminland kostet die Ressourcenverwaltung ab Profi 6,90 € zusätzlich. samedi rechnet laut Preisseite je Arzt und Monat ab, 59 € bis 199 €.

Zwei Dinge, die dabei oft übersehen werden. Erstens: Mit Rezept lässt sich nur der Erstkontakt sinnvoll online buchen — die Folgeserie planen Sie selbst, mit Blick auf Verordnungsmenge und Frequenz. Der eigentliche Online-Kandidat sind Selbstzahlerleistungen. Zweitens: Sobald aus einem Termin hervorgeht, dass jemand in Behandlung ist, sind das Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO. Diagnose oder Heilmittel gehören deshalb nicht in ein offenes Buchungsformular; für die Terminvergabe reichen Name, Kontakt und die Angabe „mit Rezept" oder „Selbstzahler". Und zur Einordnung: MDE Booking ist ein Terminbuchungssystem, keine Praxissoftware — es rechnet nicht mit Krankenkassen ab und führt keine Heilmittel-Dokumentation.

Massagepraxis: der Fall, in dem der Einstiegstarif wirklich reicht

Das ist der ehrlichste Fall in dieser Übersicht. Eine Solo-Praxis mit einem Raum braucht genau einen buchbaren Kalender — und damit greifen die beworbenen Einstiegspreise tatsächlich: 12 bis 17 € im Monat bei jährlicher Zahlung, 14 bis 19 € bei monatlicher. Wer allein in einem Raum arbeitet, ohnehin gut ausgelastet ist und keine neue Website braucht, fährt mit einem Einstiegstarif günstiger als mit unserem Festpreis. Das ändert sich, wenn Behandler dazukommen, wenn Warteliste, Kundenkartei und Newsletter gebraucht werden — oder wenn die Website ohnehin ansteht.

Ein Punkt gehört ausdrücklich dazu: Kaum eine andere Leistung wird so oft verschenkt wie eine Massage, und für viele Praxen fällt ein spürbarer Teil des Jahresumsatzes zwischen November und Weihnachten an. Gutscheinverkauf können wir nicht — MDE Booking nimmt keine Zahlungen entgegen. Wenn der Gutscheinverkauf im Netz für Ihre Praxis zum Geschäft gehört, ist ein System mit Zahlungsfunktion die richtige Wahl.

Handwerk: nicht jeder Betrieb braucht einen Kalender

Buchungssoftware ist historisch für Salons und Praxen gebaut — eine Person, ein Stuhl, ein Raum. Entsprechend rechnen fast alle Anbieter pro Kalender, Terminplan oder Nutzer ab, und genau daran wird es im Handwerk teuer: Terminland Easy kostet 14,90 € und enthält einen Terminplan, vier Monteure mit eigenem Plan sind 14,90 € + 3 × 6,90 € = 35,60 € netto, also rund 42 € brutto.

  • Planbare Termine — Kalender sinnvoll: Aufmaß, Beratung im Ausstellungsraum, Heizungswartung, jährliche Prüfung, Kundendienst nach Checkliste. Die Dauer steht vorher fest, der Slot passt.
  • Unklarer Aufwand — Kalender riskant: Ein tropfender Wasserhahn kann 20 Minuten oder ein halber Tag sein. Wer solche Aufträge in feste Zeitfenster presst, verplant sich reihenweise.
  • Notdienst — gehört ans Telefon: Bei Wasserrohrbruch oder Stromausfall ruft niemand ein Buchungsformular auf. Dafür braucht es eine gut sichtbare Nummer, kein System.

Für den mittleren Fall ist ein strukturiertes Anfrageformular meist die bessere Lösung als ein Kalender: Postleitzahl, Art des Problems, ein bis zwei Fotos und der Wunschzeitraum. Sie behalten die Terminhoheit und wissen vor der Anfahrt, was Sie erwartet.

Wie die Buchung auf die Website kommt

Der Einbau ist der einfachste Teil. Sie kopieren eine Zeile in den Quelltext Ihrer Seite, der Browser Ihres Besuchers lädt das Buchungsfenster nach:

<script src="https://app.mde-digital.de/booking.js" data-shop="ihr-betrieb"></script>

  • Script-Zeile: Der Standardweg. Das Buchungsfenster läuft in Ihrer Seite, passt sich der Breite an und braucht keine eigene Unterseite. In Baukästen gibt es dafür meist ein Feld „eigener Code".
  • Link statt Einbau: Nicht jeder Einstieg muss ein eingebautes Fenster sein. Der Buchungslink funktioniert auch im Google-Unternehmensprofil, in der Instagram-Biografie und in der E-Mail-Signatur.
  • Knopf, der immer mitläuft: Der Einbau, der im Alltag den größten Unterschied macht: Von jeder Stelle der Seite aus ist die Buchung einen Fingertipp entfernt — nicht nur auf einer Unterseite „Termine".
  • iframe: Technisch möglich, von uns aber nicht eingesetzt: Der Rahmen kennt die Höhe des Inhalts nicht, scrollt doppelt und macht auf dem Handy Ärger. Wo ein System ausschließlich diesen Weg anbietet, ist das ein Hinweis auf sein Alter.

Liegt Ihre Website bei uns, setzen wir die Zeile selbst — das steckt in den 290 € Einrichtung. Liegt sie woanders, bekommen Sie die Zeile und eine Anleitung; auf Wunsch übernehmen wir den Einbau zum vorher genannten Festpreis. Was dabei rechtlich dazugehört, steht im Ratgeber zur DSGVO-konformen Online-Terminbuchung.

Fazit

99 € im Monat plus 290 € einmalige Einrichtung ist ein realistischer, planbarer Preis für ein vollständiges Online-Terminbuchungssystem ohne Zusatzkosten pro Buchung. Bei den übrigen Anbietern ist der Einstieg günstiger, der Alltagspreis hängt dort aber an der Zahl der Kalender, Nutzer und Zusatzfunktionen — je nach Branche landen Sie zwischen 30 und 70 € brutto, in Heilberufs-Systemen deutlich höher. Ob sich der Festpreis lohnt, rechnet jeder Betrieb selbst nach: Jahresbetrag geteilt durch den Deckungsbeitrag einer Behandlung ergibt die Zahl zusätzlicher Termine, die das System bringen muss. Für Betriebe, die online noch nicht gut sichtbar sind, geht diese Rechnung meist auf — für die gut ausgelastete Ein-Personen-Praxis mit bestehender Website oft nicht, und dann sagen wir das auch.

Häufige Fragen

99 € im Monat als Festpreis inklusive aller Funktionen, dazu einmalig 290 € für die Einrichtung. Keine Zusatzkosten pro gebuchtem Termin.

Online-Terminkalender, Kundenkartei mit Buchungshistorie, Warteliste für ausgebuchte Termine und Newsletter-Funktion für Aktionen und Erinnerungen — alles im Festpreis, ohne Gebühr pro Buchung.

Ja. Wer Online-Terminbuchung zusammen mit einer neuen Website bucht (ab 1.400 €), zahlt die sonst fällige Einrichtungsgebühr von 290 € nicht zusätzlich.

Rechnen Sie nicht mit dem Umsatz einer Behandlung, sondern mit dem Deckungsbeitrag — dem, was nach Material, Arbeitszeit und Anteil an Miete und Energie übrig bleibt. 99 € im Monat sind 1.188 € im Jahr, im ersten Jahr kommen 290 € Einrichtung dazu, zusammen 1.478 € (in Kombination mit einem Website-Paket entfällt die Einrichtung). Frei gewähltes Rechenbeispiel: Bleiben von einer Behandlung 20 € übrig, sind rund 74 zusätzliche Termine im Jahr nötig, gut sechs im Monat. Mit Ihrer eigenen Kalkulation fällt die Zahl anders aus.

Vor allem auf drei Punkte: Gebühren pro Buchung, vorgeschriebene Mindestlaufzeiten und ob die Anbindung an das Google-Unternehmensprofil im Preis enthalten ist oder separat eingerichtet werden muss.

Ja. Der Festpreis gilt für den gesamten Betrieb: Die Zahl der Mitarbeitenden, der Termine und der Leistungen ändert nichts am Betrag. Genau darin liegt der Unterschied zu den üblichen Tarifmodellen, die pro Kalender, pro Terminplan oder pro Behandler abrechnen — dort wächst der Preis mit dem Betrieb.

Nein. MDE Booking nimmt keine Zahlungen entgegen: keine Anzahlung, keine Online-Vorkasse, kein Gutscheinverkauf. Wenn das für Ihren Betrieb zum Geschäft gehört — in Massagepraxen ist der Gutscheinverkauf im vierten Quartal oft ein spürbarer Umsatzanteil —, ist ein Anbieter mit Zahlungsfunktion die richtige Wahl.

Nein. Geplant wird nach Mitarbeitenden, nicht nach Räumen. Eine Kabine, ein Gerät oder ein Behandlungsraum lässt sich nicht als eigene, getrennt buchbare Ressource führen. Einwirkzeiten mit freiem Zwischenfenster und Nachbereitungszeiten sind dagegen eingebaut. Wer echte Ressourcenplanung braucht, findet sie bei cituro ab dem Standard-Tarif oder bei Terminland als Zusatzpaket.

Nicht unbedingt. Ein Kalender funktioniert nur dort, wo die Dauer vorher feststeht — Aufmaß, Wartung, jährliche Prüfung. Bei unklarem Aufwand verplanen Sie sich damit, und der Notdienst gehört ohnehin ans Telefon. Für den mittleren Fall ist ein strukturiertes Anfrageformular mit Postleitzahl, Fotos und Wunschzeitraum meist die bessere Lösung: Sie behalten die Terminhoheit.

Nein. MDE Booking ist ein Terminbuchungssystem. Es rechnet nicht mit Krankenkassen ab, führt keine Heilmittel-Dokumentation und ersetzt keine Verordnungsverwaltung. In Heilberufen ist online sinnvoll buchbar, was der Patient allein entscheidet: der Erstkontakt und Selbstzahlerleistungen. Diagnose oder Heilmittel gehören nicht in ein offenes Buchungsformular — das sind Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO.

Über eine Zeile im Quelltext Ihrer Seite; das Buchungsfenster läuft dann in Ihrer Website und passt sich der Breite an. Liegt Ihre Website bei uns, setzen wir die Zeile selbst — das steckt in den 290 € Einrichtung. Liegt sie woanders, bekommen Sie die Zeile mit Anleitung, auf Wunsch übernehmen wir den Einbau zum vorher genannten Festpreis. Zusätzlich funktioniert der Buchungslink im Google-Unternehmensprofil, in der Instagram-Biografie und in der E-Mail-Signatur.

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